INTIME SANFTKLANGROMANTIK

Herzlich willkommen in der Gartenlounge des Treffpunkts in Neu-Isenburg. Ein intimes Kleinod, mitten in der Stadt, gemütlich unter den urigen Kastanienbäumen gelegen, bietet es eine Insel der Ruhe, eine Oase der Gelassenheit, ja fast einen Hafen der Sinne. Schmiegsame Klänge und flaumige Melodien betten den geneigten Zuhörer zwischen edlem Schoppen im Gerippten und feinstem Gourmet auf dem Porzellan nebst Salatbeilage. Schöner kann ein Samstagnachmittag nicht sein. Der Charakter liegt im Auge des Betrachters. Es duftet herrlich nach Sommer, nach frischem Kaffee und nach der Liebe, die in der Luft liegt.

TRUMPS BLUT

„Ei gude wie?“ – „Gud und selbä?“ – „Ei supi“ – „Gehste widder hi?“ – „Wohi?“ – „Ei zu dene Zigeuner in de Treffer“ – „Die komme doch gar net!“ – „Wie, die komme net?“ – „Komme net, bleibe weg, erscheine net „isch glaab Du hast e Erscheinung?“ – „da erscheint gar nix – „ei, wieso denn net?“ – „Die hamse letztes Jahr eingesperrt“ – „Weil die fremdgegange sind?“ – „Fremdgegange?“ – „Ei klar, die waren doch in derer HuHa! – „HuHa, klingt wie das klaane Schloßgespenst.“ – „Was fürn Schloßgespenst?“ – „Ei waas isch doch net, Du kommst doch an mit deim huha.“ – „Des is ka Gespenst und klaan is es ach net, eher groß?“

DAS RHEINMAIN4FAMILY PROGRAMM:

Lachen, tanzen, springen und staunen können Kinder und Familien beim RheinMain4Family Familienprogramm auf der Eventbühne vor der Hugenottenhalle!

Das Galli Theater Frankfurt lässt das Märchen vom Froschkönig lebendig werden - in einer witzigen und einfallsreichen neuen Darstellung von Johannes Galli frei nach den Gebrüdern Grimm.  

Und darum geht's: Die Prinzessin bekommt von ihrem Vater eine goldene Kugel. Doch da verspielt sie die goldene Kugel leichtfertig und ist untröstlich.

DAS RHEINMAIN4FAMILY PROGRAMM:

Lachen, tanzen, springen und staunen können Kinder und Familien beim RheinMain4Family Familienprogramm auf der Eventbühne vor der Hugenottenhalle!

Mit Sänger und Entertainer Oliver Mager hält es weder Klein noch Groß auf den Bänken: der Kindermusiker bringt das Publikum regelmäßig zum Hüpfen wie ein Känguru! Wer die lustigen Lieder über den Papa, der schnarcht oder über das Kühe melken und Trecker fahren zum ersten Mal live erlebt, hat im Anschluss ganz sicher einen - oder gar mehrere Ohrwürmer! Mit viel Action und Animation bringt Oliver Mager ganz viel Spaß und gute Laune: getreu seinem Motto, Musik zu machen, die bewegt.

SALSAMANIE OHNE VERD(E)RUSS!

Salsa hat beim Open Doors Festival vor der Hugenottenhalle Tradition. Salsa Verde beim Open Doors Festival vor der Hugenottenhalle hat noch mehr Tradition. Aber Traditionen sind dazu da, irgendwann gebrochen zu werden. Damit allerdings unsere Salsa Fans nicht auch brechen, haben wir uns entschlossen, nur eine der beiden Traditionen zu brechen. Da, wenn Salsa Verde vor der Hugenottenhalle gespielt hätte, keine der beiden Traditionen gebrochen worden wäre, mussten wir uns leider allein aus rein logischen Gründen von Salsa Verde verabschieden. Das ist schwer nachvollziehbar aber wahr.

KEINE CHANCE FÜR DIE MUSIKERPOLIZEI

Unterwegs auf den Bühnen dieser Welt hat die Band leider ihren Cowboy verloren. An irgendeiner Straßenkreuzung bog er falsch ab und ritt auf seinem edlen Ross in eine andere Richtung. Mit weißen Taschentüchern winkte die Band ihm hinterher, nun macht er sein eigenes Ding. Dennoch ist Best Before After nicht zu bremsen. Popularmusik für Jedermann, so titulieren sie selbst ihre Musik. Es sind Vollblutmusiker, die dort auf der Bühne stehen, vielfältig wollen sie sein und bunt.

INDONESISCH ISEBORSCH

Tasha kommt aus der wohl schönsten Gegend Österreichs, nämlich aus dem Tiroler Oberland. Ganz in der Nähe der Landeshauptstadt Innsbruck, sehr beschaulich gelegen im Tal der schönsten Berge und saftigsten Wiesen. Von dort aus wollte sie einst weit hinaus in die Welt, ohne jedoch ihre Wurzeln zu vergessen. Sie ist und bleibt Tirolerin, und das mit ganzem Herzen. So wie sie es sich seit je her wünschte, ging ihre Reise fast einmal um die ganze Welt. Nachdem sie halb Europa musikalisch durchquerte, war sie mit ihrer Band in Asien unterwegs, um dort zehntausende Fans zu beglücken. Ihr Vorhaben wurde in die Tat umgesetzt und ich bin mir sicher, dass es noch lange nicht das Ende war.

NONVERBALE POESIE

Explosion! Roboter-Roadies kämpfen gegen Zombie-Gitarristen kämpfen gegen Zauberer-Keyboarder kämpfen gegen Ritter-Schlagzeuger kämpfen gegen Piraten-Bassisten kämpfen gegen Alien-Sänger kämpfen gegen Monster-Tontechniker kämpfen gegen Helikopter-Bühnenmanagement - im Weltraum! Feuer und Flammen türmen sich auf. Sie glauben Midriff ist wie ein Gewitter? Falsch. Midriff ist wie ein Tornado! Mit Gitarren und Mikrofonen und Trommelkesseln. Ein Trommloklampfonardo mit Nierencharakteristik.

WER SICH AN DIE 80ER ERINNERN KANN, DER WAR NICHT DABEI!

Groß war der Aufschrei unter den Fans. Ein Open Doors Festival ohne RÿffHuntR, das kann ja nicht wahr sein! Aber es kam so wie es kommen musste, im letzten Jahr waren Jack Samson, Johnny Dipstick, Duke Dreamer, Nikk Tail und Sir Alan Blackthrone auf Welttournee. Und der Booker hat irgendwie ganz großen Mist gemacht, denn er hat uns vergessen. Und dabei sind wir doch nicht irgendein Festival, sondern das Festival der Herzen, in der Musikhauptstadt Hessens. Aber was macht der Booker? Er organisiert Shows in Fulda, Gießen, Kaufbeuren und St. Goarshausen. Nie gehört von den Käffern. Sogar in der ARD rockten sie zur besten Sendezeit. Aber Neu-Isenburg ausgelassen. In Langen waren sie, aber nicht beim Open Doors. Ganz knapp die Autobahnausfahrt verpasst und das falsche Kalenderblatt vor den Augen Unfassbar.

FEST IM MUSIKALISCHEN SATTEL

Das Cowgirl aus Neu-Isenburg reitet wieder gen Westen. Stolz, hoch oben auf ihrem Ross thronend, sitzt sie fest im Sattel, ihre schöne Gitarre mit dem Namen „Mana“ auf den Rücken geschnallt, trabt sie der untergehende Sonne entgegen. Vorbei am Bahnhof, an der Gehspitz entlang in Richtung Flughafen. Wo soll es hingehen? Nach Amerika. Das Land der unbegrenzten Freiheiten, in dem alles möglich ist.

HAARE?

Die Band ist ein wahrer Dauerbrenner auf dem Open Doors und deshalb einer unserer absoluten Lieblingen. Jedes Jahr sind sie dabei, zu Recht. Sie sind eine absolute Allzweckwaffe, für jede Bühne und jede Uhrzeit perfekt. Sonntagnachmittags zum Frühschoppen oder zum Afterbrunch, aber auch als Headliner samstags um 22:00 Uhr. Die Band ist einfach ultimativ einsetzbar, dabei stets professionell und freundlich. Musikalisch sind sie für jede Altersklasse, für jeden Geschmack und für jede Hörgewohnheit einsetzbar.

UNLÖSCHBARER PARTYDURST

Totgehörte leben länger. „I’m so Excited“, „Everlasting Love“, „I Wanna Dance With Somebody”, “Tearin’ Up My Heart”, “Volare”… man könnte diese Liste noch ewig weiterführen. All diese Songs vereinen zwei Dinge: 1. Es sind weltbekannte Hits. 2. Kein Mensch will diese Hits noch ernsthaft hören. Woher kommt das? Naja, vermutlich daher, dass sie vor zehn oder zwanzig Jahren gefühlte zehntausend Mal durchs Radio genudelt wurden, um dann im Anschluss daran in diversen „Chart-Shows“ im TV über viele Jahre immer wieder aufs Neue aufgewärmt zu werden.

AUSGEZEICHNETE SOHLENBRENNER

Jung waren sie, wild, und auch heute noch stets voller Tatendrang. Sie haben denselben Schalk im Nacken, denselben Schwung in der Hüfte und vor allem die gleiche Power wie damals, als die Teenagergesichter auf den Führerscheinen noch aktuell waren. Doch auch jetzt, lange nachdem sie die Schulbank gedrückt haben, sogar nach den ewig leidigen Gängen in die Hörsäle, endlich im Leben angekommen, wissen sie immer noch ganz genau wie sie eine gewisse Magie auf die Tanzfläche zaubern können. Jung und frisch eben, wie eh und je, und wild natürlich auch.

ANSCHNALLPFLICHT!

Früher war alles besser. Man musste seine Haustür nicht abschließen und das Auto auch nicht – sich bei der Fahrt anschnallen – sowieso nicht. Die Kinder konnten noch Kinder sein und alleine draußen tollen, toben und die Welt erkunden. Und Männer waren noch echte Kerle, die am Wochenende Bier trinkend im Blaumann unter ihrem Auto lagen und schraubten, mit Dreck unter den unmanikürten Fingernägeln. Außerdem gab es wunderbare Schlaghosen und fröhlich-bunte Hemden. Beim Radfahren wurde die Frisur nicht durch einen hässlichen Helm entstellt.

WADENKRAMPF IM AUFRÄUMARM

Es war einmal ein kleiner Prinz, der aber nicht in einem schönen Schloss mitten in den Wäldern und Feldern unglaublicher Weiten eines Königreiches irgendwo in Nordeuropa lebte, sondern recht schlicht in seinem kleinen Kinderzimmer in der Großstadt zwischen Industriegebiet und Hauptbahnhof. Eine recht triste und graue Stadt, wenig Grün und mehr Dönerbuden als Kinderspielplätze. Als Einzelkind war der kleine Prinz Muttis Ein und Alles.

GLADIATORENKAMPF IM FIEBERWAHN

Wenn Leib auf Seele trifft, sind Brot und Spiele nicht mehr weit. Brot? Könnt ihr haben, davon gibt’s in der Isenburger Schänke reichlich. Spiele? Haben wir da, und zwar in Form von Headbang-Contests, Luftgitarren-Solier-Aktionen und Mitgröhl-Wettbewerben. Leiber? Pah, in ausreichender Menge in Form von Publikum vorhanden, wohlgenährt und „ready to rock“. Aber, noch viel wichtiger: Was ist mit der Seele?

LL COOL JAZZ

Jazz ist cool. Das verstaubte Image ist passé. Jazz kann mehr. Das Image als Musik für die kleine Klitsche und den verrauchten Keller wird vollends abgelegt. Keine Gags mehr über Jazzmusiker, die in ihrer Genialität nur so strotzen, aber kein Auditorium finden. Jazz ist modern und wird es immer sein. Selbst die Tradition aus alten Tagen wird im Geiste der Musik ein jedes Mal neu entwickelt. Warum diese Art der Musik auf einem Olymp der Virtuosität angekommen ist, erschließt sich jedem, der schon einmal ein Instrument in der Hand hatte und zusammen mit anderen Musikern gespielt hat.

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