RÜCKKEHR DER HOSSAPREDIGER

Hossa, hossa, aber hossa! Schlagt die Hacken zusammen und rückt den Partyhut zurecht. Hier geht es gleich heiß her, förmlich eine Nachgeburt der fünften Jahreszeit. Ölt eure Stimmen und sorgt für eine deftige Grundlage im Bauch, die Achterbahnfahrt auf der Konfettikanone verspricht eine turbulente Kaffeefahrt quer durch den Treffpunkt. Bierchen links, Äppler rechts und Jubel gerade aus. Auf der Bühne kredenzen wir keine geringeren als die unglaublich unsäglichen, aber unvernünftig unverbrauchten Aber Hossa aus Frankfurt am Main. Sie versprechen die etwas andere Art des deutschen Schlagers. Das Publikum ist heiß, die Bühne bereit: Schreitet ein in die Arena vollen Frohsinns und legt die Trist beiseite.

Edu Eduardo El Sombrero ist, wie schon sein Name verrät, gebürtiger Sombreroreaner, geboren auf dem Rio Grande in einem Sombrero treibend. Als man ihn herausnehmen wollte, fing er fürchterlich an zu schreien - er schrie sieben Tage, sieben Nächte und schien gar nicht mehr aufhören zu wollen. Im Lauf der Jahre entwickelte sich hieraus sein toller Gesang mit dem er heute die Herzen der Menschen höher schlagen lässt. Seine Mitmusiker ereilte ähnlich traurige Schicksale, jedoch erfreuen sie sich heute bester Laune und Gesundheit. Emilio Bassisto ist der typische Ur-Deutsche, der allerdings in den späten 60er Jahren nach Mexiko auswanderte um seine musikalischen Wurzeln in die Welt zu tragen. Unter der heißen Sonne Südamerikas grillte er sein Instrument und brachte den Einheimischen das Klatschen auf die Eins bei.

Bernardo El Mariachi ist ein Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel des legendären Zorro. So schnell wie sein berühmter Vorfahre mit dem Degen, ist Bernardo mit seiner Gitarre. Bevor Bernardo zu Aber Hossa stieß, tingelte er als Mitglied einer Mariachi-Kapelle durch die Lande. Ralfredo 'Rallo' Alemáno ist ein direkter Nachfahre der spanischen Conquistadores. Aufgewachsen ist er im dichten Dschungel Mittelamerikas fernab jeglicher Zivilisation und vergessen von der restlichen Welt. Nur durch einen Zufall wurde er als Kind bei einer Expedition zur topographischen Vermessung des Urwaldes entdeckt. Martin Frænk Martinsøn ist ein gebürtiger Däne, und als er geboren wurde, waren seine Eltern gerade zu einem Badeurlaub im schwedischen Lappland. Seine musikalischen Wurzeln liegen irgendwo zwischen VolBeat und den Olsen Brothers. Gerne würde er das verleugnen, aber Dänen lügen nicht! Aber was macht ein Däne bei solch einer Schar mexikanischer Chaoten? Bestimmt fragt Ihr Euch das auch! Ganz einfach... er spielt Keyboard!

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