Veranstalter

 

Veranstalter:
Magistrat der Stadt Neu-Isenburg
Fachbereich Stadtbelebung
c/o Hugenottenhalle
Frankfurter Straße 152
63263 Neu-Isenburg
Tel.: 06102 – 747-411 bis 419
Fax: 06102 – 381-77
www.hugenottenhalle.de


 

Organisation:
12 Löwen GmbH
Löwengasse 12
63263 Neu-Isenburg
Tel.: 06102 - 7996 60
Fax: 06102 - 7996 55
www.12loewen.de

Standbewerbungen:
stotzem@open-doors-festival.de 
Bandbewerbungen:
musik@open-doors-festival.de
Sponsoringanfragen:
cg@12loewen.de

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Partner Security

 

 

Letztes Jahr haben wir bei unseren Aktionen für die Kinderhilfestiftung e.V. einen Spendenrekord von 21.000€ erzielt. Dieses Geld haben wir komplett für einen Neu-Isenburger Spielplatz verwendet, welcher behindertengerecht ausgebaut wurde. Aber nicht die Rekordsumme war ausschlaggebend dafür, dass wir uns auch in diesem Jahr für eine weitere Zusammenarbeit mit der Kinderhilfestiftung e.V. entschieden haben. Andere Gründe spielen dabei die entscheidende Rolle. Bei der Kinderhilfestiftung e.V. wird jeder gespendete Cent für das Produkt verwendet, für welches dieser eingesammelt wurde. Ein weiterer Grund, der mir die Zusammenarbeit so sympathisch macht ist, dass Bruno Seibert, Vorstand der Kinderhilfestiftung e.V. und Peter Horn, stellvertretender Vorsitzender, bei jedem Open Doors Festival, bei dem die Kinderhilfestiftung bis jetzt unser Partner war, größtmöglichen Einsatz gebracht haben, und das an allen Fronten. Damit haben auch die beiden eine wichtige Rolle gespielt, unser Open Doors Festival noch besser zu machen! Dieses Jahr wird es endlich wieder ein Charity-Konzert mit den Grooving Doctors e.V. am Freitag in der Hugenottenhalle auf der RADIO BOB! Bühne geben.

Was auf der Welt ist schöner als das Lachen eines kleinen Kindes, und was kann für uns Erwachsene noch schöner sein, als ein Kinderherz zum Lachen zu bringen, welches in seinem Leben bisher wenig Anlass zum Lachen hatte? Ich selbst bin Vater von drei gesunden Töchtern, wofür ich an jedem Tag in meinem Leben dankbar bin. Für mich ist es unvorstellbar und unglaublich, wie erwachsene Menschen Kinder missbrauchen und diesen Leid zufügen können. Noch unfassbarer ist es, dass ein Spitzenpolitiker mit der Zahlung von 5.000€ wieder auf die Kinder losgelassen wird und durch eine solch lächerlichen Strafe (die für mich eher straffrei bedeutet) Kinderpornografie quasi legalisiert wird. Wenn du genug Kleingeld in der Tasche hast kannst du scheinbar machen was du willst. Da wundert es wenig, dass der Staat und seine infame Politik nicht selbst Institutionen wie die Kinderschutzambulanz einrichten, sondern diese von Menschen wie beispielsweise Bruno Seibert ins Leben gerufen wurde.

Am Glauben an das Gute im Menschen komme ich allerdings endgültig ins Zweifeln, wenn ich erfahre, dass Kindesmissbrauch vorwiegend in der eigenen Familie stattfindet. Die Kinderschutzambulanz beschützt diese Kinder, um sie im schlimmsten Fall vor ihren eigenen Eltern zu bewahren. Wie viel Feingefühl dazu gehört, bei Verdachtsmomenten des Kindermissbrauchs in der eigenen Familie das Richtige zu tun, um nicht ungerecht jemanden zu verdächtigen und zu beschuldigen, aber gleichzeitig auch nicht wegzuschauen, war mir, bevor ich mit diesem Thema konfrontiert wurde, nicht bewusst. Ich habe größte Anerkennung für alle Ärzte, Jugendämter und Polizisten, die mit solchen Verdachtsmomenten konfrontiert werden und dann die richtigen Entscheidungen treffen müssen. Und es ist schon eine enorme Entwicklung, dass die Kinderschutzambulanz es geschafft hat, dafür zu sorgen, dass genau diese drei Institutionen Hand in Hand miteinander arbeiten und dort ein Kommunikationsnetzwerk geschaffen wurde, welches zu nichts anderem dient, als unsere Kinder zu beschützen. Also vergesst auf keinen Fall, euren Durst zumindest einmal beim Bier Müller auf der Journal Frankfurt Charity Bühne powered by Frankfurt Ticket zu löschen. Diese Bühne ist inzwischen schon absoluter Spektakel-Kult und hier geht wieder von jedem verkauften Getränk ein Euro an die Kinderhilfestiftung e.V.. Neu-Isenburgs Kultgetränkevertreiber Matthias Deissler steht mit Manpower, Liebe zur Musik und Freude an dem Festival dafür, dass alle Fans und Besucher so schnell bedient werden, dass das Motto der Charity-Konzerte auch tatsächlich umgesetzt werden kann: „Den Bier Müller leer trinken!“ Und damit das Leertrinken auch Spaß macht und der gute Matthias bei all dem Konsum nicht zum schlappen Seppel wird haben wir wieder Schlappeseppel an Bord, was es sicher auch für die Besucher leichter macht, dem Motto nachzukommen. Friedbert Eder von der Eder & Heylands Brauerei, die das leckere Seppelsche für die Genießer von leckerem Bier braut, unterstützt auch dieses Jahr unsere Charity-Aktionen wieder mit Getränken. Solltet Ihr eine Karte für ein großes Konzert in der Region brauchen, dann werft doch mal einen Blick auf die Webseite www.frankfurtticket.de. Geschäftsführer Werner Tschersich hat es sich zur Maxime gesetzt, nicht nur einen professionellen Ticketverkauf anzubieten, sondern auch kulturelle Veranstaltungen in der Region Rhein-Main zu unterstützen. Dass in diesem Fall auch noch die Kinderhilfestiftung e.V. davon profitiert, macht ihn und Frankfurt Ticket umso sympathischer.
Und wenn Ihr dann gut drauf seid, vergesst nicht, euch bei Inky & Stretchy tätowieren zu lassen. In den letzten Jahren tätowierten Inky & Stretchy, eines der renommiertesten Tattoo-Studios des gesamten Rhein-Main-Gebietes mit Sitz in der Frankfurter Straße 64, schon mehrere tausend Euro für unsere Charity-Aktionen zusammen, sodass sie sich auch für dieses Jahr wieder dazu bereit erklärt haben, uns mit Einsatz der unter die Haut geht zu unterstützen. Also: Nichts wie hin, und holt euch dort ein Tattoo für den guten Zweck.

PS: Wir haben auch 2015 wieder ein Treuhandkonto eingerichtet. Alle Spenden kommen zu 100% der Kinderhilfestiftung e.V. zu Gute. Ab 200€ können auf Wunsch auch Spendenquittungen ausgestellt werden. Bei einem Betrag von bis zu 200€ genügt der Kontoauszug als Spenden-Beleg für das Finanzamt.

 


 

Das Grooving Doctors Charity Project
Helmut Golke ist Gründer, Mitglied und Manager der Ärzte-Rockband The Lickin‘ Boyz und Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins Grooving Doctors e.V. Tagsüber kümmern sich die Ärzte um ihre Patienten, aber ein paar Mal im Jahr gehen sie auf die Bühne und rocken für den guten Zweck. So auch am Freitag, den 17. Juli 2015, im Rahmen des Open Doors Festivals für die Kinderhilfestiftung e.V.

Was macht das Open Doors Festival für dich aus?: „Seit 23 Jahren ist das Festival Bestandteil der deutschen Musikkultur. Ein Imageträger für alle Beteiligten, weit über die Stadtgrenzen hinaus. Über 70 Bands auf 20 Bühnen. Da ist immer für jeden etwas dabei, und das stets ohne Eintritt. Finde ich super!“

Was bedeutet euch derAuftritt beim Open Doors Festival?: „Für uns ist der Auftritt dort eine tolle Sache. Bei einem Festival dieser Größe dabei sein zu dürfen, ist für uns Musiker eine Ehre. Wir hoffen, dass am 17. Juli die Hugenottenhalle aus allen Nähten platzt. ‚Together with Passion‘. Wir zählen auf das geilste Publikum der Welt.“

„Was sind eure Ziele für die Charity-Aktion am Freitag in der Hugenottenhalle?: „Wir wollen das karitative Aushängeschild des Festivals werden und einen großen Anteil am Gesamtspendenerlös für die Kinderhilfestiftung e.V. generieren. Wir spielen ohne Gage und werden vor Ort mit Spendenbüchsen zugegen sein. Jeder, der uns und die Aktion unterstützen möchte, ist herzlich willkommen, etwas in die Dosen zu stecken, egal ob ein paar Cent oder große Scheine.“

Was habt ihr die letzten Jahre erreicht?: „Mit all unseren Unterstützern, denen wir wirklich sehr viel zu verdanken haben, ist es uns gelungen, seit der Gründung 2008 einen Gesamtspendenerlös von über 200.000€ zu generieren. Michael Kercher, Christopher George und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Agentur 12 Löwen haben einen nicht unerheblichen Anteil daran.“

Warum unterstützt ihr die Kinderhilfestiftung und damit die Medizinische Kinderschutzambulanz der Universität Frankfurt?: „Weil sie es wert sind, denn sie beschützen Kinder vor Missbrauch. Wir müssen den ‚Guten‘ helfen, damit sie gewinnen. Jeder ist gefordert.“

Was können wir von euch beim Charity Konzert auf der RADIO BOB! Bühne erwarten?: „Wir haben ein volles Programm.The Lickin’ Boyz & Friends ist das Motto. Vor der Begrüßung wird eine Jazzband spielen, anschließend werden wir 90 Minuten lang für etwas musikalische Atmosphäre, Herzblut, Leidenschaft und Spaß an der Freude sorgen. Wir spielen fetzige Rockklassiker und werden ordentlich die Bude rocken. Anschließend gibt es eine Auktion, der Neu-Isenburger Künstler Torsten von Juterzenka malt seit Anfang des Jahres bereits an einem riesigen ‚Wimmelbild‘, welches wir vor Ort meistbietend versteigern werden.Die Einnahmen kommen der Kinderhilfestiftung zu Gute. Das Ganze wird gegen 22:00 Uhr spannend in Szene gesetzt. Besonders am Herzen liegt uns der darauffolgende Auftritt der Band Sound.File. Die Jungs und das Mädel sind zwischen 15 und 18 Jahren alt und machen echt coole Mucke. Zum Abschluss des Abends spielen RADIO BOB!s Frischlinge, in der Regel waren das immer sehr junge, aber top Musiker, die zusammen mit BOB!s Partnerschaft zur Charity-Aktion beitragen. Macht mit und seid dabei. Es geht nicht darum, dem Leben mehr Jahre, sondern den Jahren mehr Leben zu geben. In diesem Sinne: ‚Jede Spende ist mehr wert als sie kostet!‘.“

 



Die Kinderhilfestiftung
Die Kinderhilfestiftung ist eine Initiative engagierter Bürger und Unternehmen des Rhein-Main-Gebiets. Als Anwalt der Kinder ist es ihr Ziel, schnell, unbürokratisch und wirkungsvoll chronisch kranken, behinderten und misshandelten Kindern zu helfen. Mehr als 400 Projekte hat die Kinderhilfestiftung als gemeinnütziger Verein seit ihrer Gründung im Jahr 1982 initiiert oder gefördert. Die von der Kinderhilfestiftung als förderwürdig benannten Projekte werden über Spenden finanziert. Dabei fließt jeder Spenden-Euro zu 100 Prozent in die Projektarbeit und kommt somit direkt den betroffenen Kindern zugute. Verwaltungsaufgaben werden nicht aus Spenden-Geldern, sondern ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und ehrenamtliches Engagement getragen. Initiiert oder gefördert werden Einzelprojekte sowie ambulante und stationäre Einrichtungen zur Behandlung und Nachsorge chronisch kranker Kinder. Dazu zählen auch Vorsorgemaßnahmen zur Früherkennung von Krankheiten und Behinderungen.

Zu den Grundsätzen der Kinderhilfestiftung gehört, dass sie a) Projekte mit Modellcharakter fördert, um die Entscheider und die Öffentlichkeit für zentrale Themen zu sensibilisieren, und b) den Aktionsradius ihres Engagements in erster Linie auf das Rhein-Main-Gebiet konzentriert, weil dies Spendern und ihr die Möglichkeit bietet, am Erfolg und Verlauf der Projekte unmittelbar teilzuhaben.

 



Die Kinderschutzambulanz
Ein Projekt mit Modellcharakter ist auch die medizinische Kinderschutzambulanz am Universitätsklinikum Frankfurt am Main. Sie wurde im November 2010 ins Leben gerufen mit dem Ziel, den Kinderschutz in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet zu stärken und die Professionalisierung der medizinischen Behandlung von Verdachtsfällen weiter voranzubringen. Die medizinische Kinderschutzambulanz versteht sich als Anlaufstelle und Ansprechpartner für die im Rhein-Main-Gebiet aktiven Institutionen im Kinderschutz. Also vor allem für Ärzte, Jugendamtsmitarbeiter, Bildungs- und Erziehungseinrichtungen, Justiz, Polizei, aber auch für Betroffene wie Kinder und Pflegeeltern. Ein zweites Aktionsfeld ist die Untersuchung und Behandlung von Kindern, bei denen der Verdacht auf Kindesmisshandlung oder Missbrauch besteht. Vier Ärzte und eine Psychologin stehen hierfür zur Verfügung und sind täglich rund um die Uhr erreichbar.

Die Kinderhilfestiftung hat das Projekt mit einer Anschubfinanzierung in Höhe von 100.000€ möglich gemacht. Dass die Entscheidung richtig war, beweist die Tatsache, dass seit Bestehen der medizinischen Kinderschutzambulanz mehr als 750 Verdachtsfälle auf Kindeswohlgefährdung durch Gewalt, sexuellen Missbrauch oder Vernachlässigung konzentriert nachgegangen werden konnte. In über 80% der Fälle bestätigte sich der Verdacht und gemeinsam mit den Jugendämtern, Familiengerichten und der Polizei konnten viele Hilfsmaßnahmen eingeleitet werden. Da diese Arbeit sehr zeitintensiv ist und es dafür keine ausreichende Finanzierung seitens des Gesundheitssystems gibt, ist die Arbeit der Kinderschutzambulanz nur über eine Spendenfinanzierung möglich.

Dazu Bruno Seibert, Vorsitzender der Kinderhilfestiftung: „Wir sind überzeugt, dass wir mit der Unterstützung der medizinischen Kinderschutzambulanz einen hochrelevanten Beitrag leisten. Seit 30 Jahren fördern und ermöglichen wir hier im Rhein-Main-Gebiet Initiativen, die das Potential haben, neue Standards zu setzen. Mit der medizinischen Kinderschutzambulanz ist ein solcher Standard gesetzt und ein wichtiger Schritt getan im Kampf für den Kinderschutz.“

 


 


Hilfe von allen Seiten
Susanne J. Westendorp von Westendorp Fine Jewellery in Neu-Isenburgs Frankfurter Strasse 74-76 entwirft wunderschöne Schmuckstücke, exklusiv für die Kinderhilfestiftung e.V. Frankfurt. Diese Schmuckstücke werden in Silber, Gold und Platin angefertigt und können mit Perlen, Farbedelsteinen, Diamanten und verschiedenen Ketten individualisiert werden. Mit dem Erwerb eines dieser Schmuckstücke unterstützen Sie direkt bedürftige Kinder mit 20% des Kaufpreises. Sollten Sie sich in der Woche vom 13.07.2015 bis 19.07.2015 zu einem Kauf entschließen erhöhen wir den Spendenanteil zu Gunsten der Kinderhilfestiftung auf 30%. Di – Fr. von 10.00h – 13.00h und 15.00h – 19.00h. Sa. 10.00h – 14.00h. Montag ist unser Atelier- und Werkstatttag. Bitte beachten Sie unsere Sonderöffnungszeiten während des Open Doors!

 



Die „verrückte Leiter“ -
Ein Beispiel für die Symbiose von Charity und Sponsoring

Unserem Titelsponsor 2014 „amicus – Zeitarbeit wie sie sein soll!“ war und ist es wichtig, nicht einfach nur ein Festival zu sponsoren, sondern auch etwas an die Gesellschaft zurückzugeben. Deshalb gab es von Anfang an den Wunsch, an unserer Charity-Aktion zu Gunsten der Kinderhilfestiftung mitwirken zu wollen. Es sollte aber nicht einfach eine Spende sein: Gleichzeitig sollten unsere Festivalbesucher aktiviert werden, begleitet mit einer Menge Spaß und viel Bewegung. Die Lösung: Ein Schaustellermodul, das sich die „verrückte Leiter“ nennt. Wer es schafft, mit Hilfe von Balance und gutem Körpergefühl das obere Ende einer Drehleiter zu erreichen, gewinnt einen Geldpreis. Besonderheit in diesem Fall: Amicus-Zeitarbeit organisierte den Betrieb der „verrückten Leiter“ inklusive dem Betreuungspersonal in Eigenregie, und spendete im Nachgang den kompletten aus dem Betrieb erzielten Erlös. So kamen über das gesamte Festivalwochenende fast 2.000€ zusammen, die an die Kinderhilfestiftung übergeben wurden. Wir möchten dafür an dieser Stelle DANKE sagen, und freuen uns, dass Amicus-Zeitarbeit auch 2015 wieder Partner des Open Doors Festivals ist!

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